Kreuzbund Diözesanverband Essen e.V. lädt am 10. Oktober 2026 in die Heilig-Kreuz-Kirche ein – Landespolizeiorchester NRW spielt zugunsten der Josef-Neumann-Stiftung und Arzt Mobil Gelsenkirchen e.V.
Ich habe im Kreuzbund ein Angebot speziell für Frauen ins Leben gerufen – mit dem Wunsch, Bewegung, Austausch und Gemeinschaft miteinander zu verbinden. Unsere ersten beiden Treffen haben uns zum Tetraeder Bottrop und Schloss Wittringen geführt.
Save The Date! - Der Kreuzbund Diözesanverband Essen e.V. präsentiert: Ein Benefiz – Konzert mit dem Landespolizeiorchester NRW zugunsten der Josef – Neumann – Stiftung und Arzt – Mobil e.V. Gelsenkirchen. Samstag, 10. Oktober 2026 in Gelsenkirchen
Wir möchten gemeinsam in Bewegung kommen – für unsere Gesundheit – und uns gleichzeitig Zeit füreinander nehmen: für Gespräche, Begegnung und Gemeinschaft. Im Mittelpunkt stehen: Leichte Bewegung, die gut tut, Austausch und Miteinander, Freude, Lachen und neue Kontakte
Für die Geschäftsstelle des Kreuzbund Diözesanverband Essen e.V. ist ab sofort die Stelle eines Mitarbeiters (m/w/d) in der Geschäftsstelle. als Krankenvertretung zu besetzen. Die Anstellung erfolgt mit einem Beschäftigungsumfang von 19,50 Wochenstunden.
Musik macht Mut mit Rhobbin und Tryad. Ich habe schon viele Veranstaltungen erlebt, aber dieser Abend war besonders. Man ging an diesem Abend nicht einfach auf ein Konzert, man war Teil von etwas Echtem
In einer hektischen Welt, in der wir oft von einem Termin zum nächsten Eilen, sehnen sich viele von uns nach Momenten der Ruhe und Besinnung. Der Kreuzbund DV Essen hat in diesem Jahr ein einzigartiges Pilgerseminar organisiert, das genau diese Sehnsucht anspricht.
Am 8. Februar 2025 fand ein inspirierendes Kochseminar zum Thema „Alpenküche“ statt, das von der erfahrenen Köchin Stefanie Schmidt geleitet wurde. An diesem Tag versammelten sich 12 begeisterte Teilnehmer, die sich gemeinsam in die Geheimnisse der traditionellen Alpenküche vertiefen wollten.
Unter dem Motto „Tradition trifft Genuss“ bietet das Seminar den Teilnehmern die Möglichkeit, eine Reihe regionaler Spezialitäten zu erwerben und praktisch umzusetzen. Stefanie Schmidt, die mit ihrer langjährigen Erfahrung und Leidenschaft für die alpine Küche überzeugte, führte die Gruppe durch einen abwechslungsreichen und lehrreichen Nachmittag. Die angenehme Atmosphäre und das rege Interesse der Teilnehmer sorgen für einen gelungenen Austausch von Tipps und Tricks rund ums Kochen.
Die kulinarische Reise: Rezepte und Zubereitung
Das Programm umfasste sieben typische Gerichte, die das breite Spektrum der Alpenküche repräsentierten:
Bündner Gerstensuppe: Als Auftakt des Seminars bereitete die Gruppe gemeinsam eine herzhafte Gerstensuppe zu. Hier lernten die Teilnehmer, wie die langgekochten Gerste mit regionalen Aromen und Kräutern verfeinert werden können, um ein wärmendes und nahrhaftes Gericht zu kreieren.
Speckknödel mit geschmortem Weißkohl: Dieses Gericht steht für die deftige Seite der Alpenküche. Die Zubereitung der knusprigen Speckknödel in Kombination mit dem zarten, geschmorten Weißkohl erforderte Präzision und Geduld – eine Herausforderung, die mit Bravour gemeistert wurde.
Kärntener Fleischtopf: Der Fleischtopf, ein traditionelles Gericht aus Kärnten, wurde von Stefanie Schmidt als Paradebeispiel für die Verbindung von Fleisch, Gemüse und aromatischen Gewürzen präsentiert. Die Teilnehmer führen, wie man durch langes Schmoren ein besonders intensives Aroma erzielt.
Alt-Wiener Semmelknödel: Mit einem Hauch österreichischer Küche wurde das alt-wienische Semmelknödel-Rezept vorgestellt. Die Zubereitung erforderte ein feines Gespür für die richtige Konsistenz und das perfekte Zusammenspiel der Zutaten, um einen runden, geschmackvollen Knödel zu formen.
Zwetschgenröstrr: Als nächster Programmpunkt steht ein süß-säuerlicher Genuss auf dem Plan. Das Zwetschgenröster, zubereitet aus Zwetschgen und regionalem Obst, begeisterte die Teilnehmer mit seiner fruchtigen Frische und dem ausgewogenen Aroma.
Marillenknödel: Ein weiteres Highlight war der Marillenknödel, bei dem saftige Marillen im Mittelpunkt standen. Die Teilnehmer lernen, wie durch eine harmonische Kombination von Teig und Obst ein Dessert entsteht, das sowohl optisch als auch geschmacklich beeindruckt.
Kaiserschmarrn: Der krönende Abschluss des Seminars bildete der Kaiserschmarrn. Dieses fluffige, in Stücke zerrissene Pfannengericht, das traditionell als süße Hauptspeise serviert wird, sorgte für strahlende Gesichter und Genussmomente, die das Seminar perfekt abrundeten.
Praktischer Austausch und kulinarische Tipps
Während des Seminars steht nicht nur das exakte Befolgen von Rezepturen und Techniken im Vordergrund, sondern auch der persönliche Austausch. Stefanie Schmidt gab wertvolle Hinweise zur regionalen Herkunft der Zutaten, zu saisonalen Besonderheiten und zu kleinen Tricks, die den Gerichten das gewisse Etwas verleihen. Die praktische Herangehensweise ermöglicht es den Teilnehmern, sich aktiv einzubringen, Fragen zu stellen und eigene Variationen auszuprobieren.
Fazit
Das Kochseminar „Alpenküche“ am 8. Februar 2025 war ein voller Erfolg. Unter der kompetenten Anleitung von Stefanie Schmidt konnten die 12 Teilnehmer einen intensiven Einblick in die Facetten der alpinen Kochkunst gewinnen – von deftigen Suppen und Fleischgerichten bis hin zu süßen Desserts. Die praktische Umsetzung, kombiniert mit dem freundlichen Austausch, schuf eine inspirierende Lernumgebung, in der Tradition und Innovation harmonisch zusammenfließen.
Insgesamt bot das Seminar nicht nur kulinarisches Know-how, sondern auch ein besonderes Erlebnis, das die Begeisterung für die Alpenküche weiter entfachte.
Das Seminarjahr 2024 ist in der ersten Jahreshälfte prima angelaufen. Die Gruppenleitungsausbildung läuft mit voller Gruppenstärke seit März. Zwei Seminarwochenenden stehen für die angehenden Gruppenleitungen in diesem Jahr noch an, die beide Uwe Zurhorst aus Krefeld leiten wird.
Das Seminar "Einsamkeit im Alter", das in Kooperation mit Charlie Forster und unserem Beauftragen für den Arbeitsbereich "Abstinent älter werden" Hans-Joachim Hönscher organisiert und im März ausgerichtet wurde, ist sehr gut angenommen worden und war ein großer Erfolg. Dieses Seminar wurde mit Spenden unterstützt von unserem verstorbenen Weggefährten Gerd Vortkamp. Nochmals Danke an dieser Stelle an seine Familie. Für das nächste Jahr ist eine Fortsetzung bzw. Erweiterung des Themas bereits geplant.
Beim Seminar "Was ist mir wichtig im Leben" Ende Juni mit Werner Schehler als Referenten konnten die Teilnehmenden ihre eigenen, wichtigsten Werte erarbeiten. Die teils tiefgehenden Gruppen- und Einzelarbeiten haben an die jeweils tief verwurzelten Werte herangeführt und einen neuen Blick auf die eigene Persönlichkeiten eröffnet. Das Seminar fand am letzten Juni-Wochenende beim CVJM in Wuppertal statt.
Die Aussicht auf die Seminare in der zweiten Jahreshälfte 2024 ist ebenso vielversprechend...
Erstmalig findet Ihr unser Seminarprogramm nicht nur als PDF Datei zum Download auf unserer Homepage, sondern auch als Veranstaltungsübersicht mit Möglichkeit zur Online Anmeldung.